<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: American Dreamz</title>
	<atom:link href="http://www.filmeundso.de/american-dreamz/381/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.filmeundso.de/american-dreamz/381/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Oct 2008 09:50:35 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: Uwe</title>
		<link>http://www.filmeundso.de/american-dreamz/381/comment-page-1/#comment-3114</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2006 11:23:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.filmeundso.de/?p=381#comment-3114</guid>
		<description>Ein George Bush wie er bushiger nicht mehr dargestellt werden kann. Ein Oliver Geißen, wie er geißenmäßiger nicht mehr dargestellt werden kann...
und natürlich ganz normale Kandidaten, wie man sie sich immer scholn vorgestellt hat.
Diese Satire rechnet mit dem Popstar-Searching-Showbiz ab; und zwar gründlich. Hugh Grant kann tatsächlich mehr als zwei GEsichtsausdrücke. Und win ultracharmantes Hugh-Grant-Lächeln versteckt er so gekonnt (gutes Schauspiel!!!) hinter einer &quot;Oliver-Geißen-Showmaster-Lächeln-Maske&quot;. Auch sein sonst so natürlich erscheinendes Jungenhaftes Gehabe setzt er in diesem Film Rollengemäß nur in der &quot;Öffentlichkeit&quot; ein. Insgesamt scheint Grant sehr erwachsen und darf hier einmal mehr zeigen, dass er ja doch auch ein guter Schauspieler ist. 
Eine Qualität, welche bei Dennis quaid schon sehr lange ausßer Frage steht. Sein George Bush ist so sehr George Bush, dass man zeitweise zu vergessen geneigt ist, dass dies ja Dennis Quaid ist. Grandios, wie hier der Präsident entdeckt, dass das wahre Leben in der wahren Welt doch etwas komplizierter ist als die wöchentlichen (eigens für ihn angefertigten) Comic-Briefings. 
Auch die &quot;Haupt&quot;-Nebenrollen der Sally und ihres Freundes William, und des Omer und seiner Einwanderer-Aufsteiger-Familie. Sie alles sind so glänzend besetzt, dass man mein: Ja, die kenne ich...
Rgisseur Paul Weitz (American Pie, About a Boy) schrieb das Buch selbst und produzierte auch. So hatte er weitgehend freie Hand. Sicherlich hätte der film noch ein wenig anarchischer sein können; andererseits lockte er gerade in Amerika mit einer &quot;Mainstream-Satire&quot; auch das normale Pop-Star-Publikum in die Kinos.
Die größte Überraschung ereilt einem im Abspann: Der liebenswürdig/abstoßende Stabschef des Präsidenten wurde schmierig-genial von Willem Dafoe dargestellt. Tatsächlich meinte ich während des Films (ähnlich wie Annik) den Darsteller zu kennen (zumindest in einigen Nebenrollen schon mal wahrgenommen zu haben); und, tatsächlich: Willem Dafoe (KEIN NEBENROLLEN-CHARGE !!! sondern ein 1A-Schauspieler)

Insgesamt: Ein wunderbar unterhaltsamer Abend at the Movies. Ein wenig mehr Bissigkeit hätte dem Stück gut zu Gesichte gestanden. Absolut auf unsere Verhältnisse umsetzbar, da die TV-Show-Formate global sind erkennen wir alle Charaktere wieder.

5-Sterne +
- Uwe Wallner -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein George Bush wie er bushiger nicht mehr dargestellt werden kann. Ein Oliver Geißen, wie er geißenmäßiger nicht mehr dargestellt werden kann&#8230;<br />
und natürlich ganz normale Kandidaten, wie man sie sich immer scholn vorgestellt hat.<br />
Diese Satire rechnet mit dem Popstar-Searching-Showbiz ab; und zwar gründlich. Hugh Grant kann tatsächlich mehr als zwei GEsichtsausdrücke. Und win ultracharmantes Hugh-Grant-Lächeln versteckt er so gekonnt (gutes Schauspiel!!!) hinter einer &#8220;Oliver-Geißen-Showmaster-Lächeln-Maske&#8221;. Auch sein sonst so natürlich erscheinendes Jungenhaftes Gehabe setzt er in diesem Film Rollengemäß nur in der &#8220;Öffentlichkeit&#8221; ein. Insgesamt scheint Grant sehr erwachsen und darf hier einmal mehr zeigen, dass er ja doch auch ein guter Schauspieler ist.<br />
Eine Qualität, welche bei Dennis quaid schon sehr lange ausßer Frage steht. Sein George Bush ist so sehr George Bush, dass man zeitweise zu vergessen geneigt ist, dass dies ja Dennis Quaid ist. Grandios, wie hier der Präsident entdeckt, dass das wahre Leben in der wahren Welt doch etwas komplizierter ist als die wöchentlichen (eigens für ihn angefertigten) Comic-Briefings.<br />
Auch die &#8220;Haupt&#8221;-Nebenrollen der Sally und ihres Freundes William, und des Omer und seiner Einwanderer-Aufsteiger-Familie. Sie alles sind so glänzend besetzt, dass man mein: Ja, die kenne ich&#8230;<br />
Rgisseur Paul Weitz (American Pie, About a Boy) schrieb das Buch selbst und produzierte auch. So hatte er weitgehend freie Hand. Sicherlich hätte der film noch ein wenig anarchischer sein können; andererseits lockte er gerade in Amerika mit einer &#8220;Mainstream-Satire&#8221; auch das normale Pop-Star-Publikum in die Kinos.<br />
Die größte Überraschung ereilt einem im Abspann: Der liebenswürdig/abstoßende Stabschef des Präsidenten wurde schmierig-genial von Willem Dafoe dargestellt. Tatsächlich meinte ich während des Films (ähnlich wie Annik) den Darsteller zu kennen (zumindest in einigen Nebenrollen schon mal wahrgenommen zu haben); und, tatsächlich: Willem Dafoe (KEIN NEBENROLLEN-CHARGE !!! sondern ein 1A-Schauspieler)</p>
<p>Insgesamt: Ein wunderbar unterhaltsamer Abend at the Movies. Ein wenig mehr Bissigkeit hätte dem Stück gut zu Gesichte gestanden. Absolut auf unsere Verhältnisse umsetzbar, da die TV-Show-Formate global sind erkennen wir alle Charaktere wieder.</p>
<p>5-Sterne +<br />
- Uwe Wallner -</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
