iKey
7. January 2006 von TimoiKey
Der iKey von iKey Audio kommt als schicke weiße Box daher, etwas größer als ein iPod, damit er im Eifer des Gefechts nicht verloren geht wie ein kleiner MP3-Stick. Der große Vorteil: Fast alle Speichermedien, die per USB am PC funktionieren, können hier angeschlossen werden. Der iKey bekommt sein Signal per RCA-Buchse, und zeigt seinen Betriebszustand über eine Reihe von LEDs an. Eine ordentliche Pegelanzeige fehlt leider, dafür ist die zwei-Knopf-Bedienung ansonsten unkompliziert.
Mit einem iPod spielt der iKey auch gut zusammen, er bearbeitet nach der Aufnahme die iPod-Library, damit die Aufnahme sofort abspielbar ist. Einen Mikroverstärker bringt der iKey nicht mit, das bleibt wesentlich teureren Geräten für den Reportereinsatz vorbehalten. Strom bekommt er über 4 AA-Batterien oder Akkus, die gleich im Gerät geladen werden können.
Wir haben parallel mit dem iKey und unserem iRiver aufgenommen: Hier könnt ihr die Original-Aufzeichnungen (Lautstärke normalisiert) vergleichen: demo-iriver.m4a, demo-ikey.m4a (je 1,8MB, Apple Lossless Codec)







12. January 2006 um 19:55
Ich muss ehrlich gestehen, ich habe den Sinn dieses Gerätes nicht verstanden.
Kann man ein Micro nicht direkt an einen PC oder Notebook anschließen (okay bei einigen Macs mit Zusatzteil) und so aufzeichnen?
Wie gesagt, ich bin auf diesem Gebiet absolut ahnungslos.
Gruß Rüdiger
22. November 2006 um 23:19
Mal eine “subjektive” Anmerkung, ich bin von der Presseagentur, die für iKEY die Pressearbeit in Deutschland macht.
Wenn du ein Notebook hast, kannst du natürlich schon Aufnehmen, aber alle, die keines haben, finden im iKEY eine schnelle und problemlose Hilfe. Und jetzt kommt ja noch der iKEY Plus mit Phonoeingängen und Mikrofon.
Und wenn du dein Laptob lieber zuhausen lässt, weil es dir im Club z.B. zu gefährlich ist, dann kannst du mit dem iKEY deine Sets trotzdem mitschneiden.
Grüße
Markus