In2Movies
15. April 2006 von TimoKaum hatte ich mich beschwert, dass In2Movies den angepeilten Starttermin verpasst hatte, ist es doch noch online gegangen. Hier jetzt die ersten Eindrücke:
Die Zugangssoftware quält sich mit ihren 46MB bei ca 20kb/s durch die DSL1000-Leitung, möglich wären über 100kb/s. Kein gutes Zeichen für einen Service, der mit riesigen Filmdateien handelt.
Nachdem der Installer angekommen ist, wird der Client installiert, danach noch das .NET-Framework nebst zugehörigem Service Pack. Das erklärt die 46MB.
Der Client schickt mich zur Registrierung zurück auf die Website, auf der Name, Email, Geburtsdatum und optional zur Altersverifikation die Personalausweisnummer abgefragt werden. Außerdem kann man sich gleich für den Zahlungsservice Firstgate anmelden – zum Testen braucht es das aber nicht zwingend.
Zurück im Client wird ein Sicherheitsupdate heruntergeladen, das aber nicht installiert werden kann. Trotzdem funktioniert der Shop, allerdings hängt der Warenkorb – denn die Anmeldeinformationen sind nicht aus der Web-Anmeldung übernommen worden. Nach einem manuellen Login lässt mich der Shop Harry Potter zum Preis von 0 Euro bezahlen und beginnt den Download.

Der Film ist ca. 2GB groß, und laut Statusanzeige in ca. 6 Monaten heruntergeladen. Respekt. Bis dahin ist wahrscheinlich Harry Potter 5 in den Kinos, oder?
Der Film ist im Windows-Media-Format codiert, mit dem entsprechenden DRM verschlüsselt. Die Lizenz gewährt das Abspielen auf drei Systemen, aber keine Kopier- oder Brennrechte. Die Datei kann natürlich auf einen externen Datenträger gesichert werden, ist ohne die Lizenz aus dem In2Movies-Shop nicht abspielbar.
Die Preise im Shop sind gesalzen: Der aktuelle Harry Potter kostet 14,99 Euro – nur im deutschen Ton, ohne irgendwelche Extras. Zum Vergleich: Die Doppel-DVD kostet bei amazon.de 13,95 Euro, und bietet neben dem Originalton auch Untertitel und eine ganze Latte an Extras
Andere Titel kosten z.B. 6,99 Euro (Last Samurai) und 12,99 Euro (Corpse Bride). Der amazon.de-Vergleich: Doppel-DVD Last Samurai: 7,77 Euro. Corpse Bride 17,95 Euro.
Wer nicht zahlen will, kann auch sogenannte MoviePoints sammeln und dann gegen Filme eintauschen. Für einen vollständig hochgeladenen Film gibt es je nach Preis und/oder (?) Länge zwischen 135 und 250 MoviePoints. Einen Film wie Harry Potter 4 kann man für 5000 Punkte herunterladen – das entspricht also ca. 40GB Upload.
Fazit
Die Software ist noch reichlich unausgegoren – auch wenn noch Beta draufsteht, vergrault man sich damit Kunden. Ich kann mir Kandidaten vorstellen, die vor dem streikenden Warenkorb oder dem kaputten Sicherheitsupdate aufgegeben hätten und zum nächsten DVD-Automaten gelaufen wären. Die Geschwindigkeit des Downloads ist trotz P2P-Technik unglaublich langsam. Selbst wesentlich schlechter geseedete Video-Podcasts werden schneller über Bittorrent transportiert – ich möchte doch unterstellen, dass der kostenlose Harry Potter von genügend anderen Kunden weiterverteilt wird. Die heruntergeladenen Filme lassen sich nur auf einem PC abspielen, die Qualität kann ich mangels Anschauungsmaterial noch nicht beurteilen, werde ich aber noch nachholen.
Was viel schlimmer ist: Es wird sehr viel weniger Leistung für den Preis einer DVD verkauft. All die Vorzüge, die die DVD mit erfolgreich gemacht haben, fallen hier wieder weg. Die Zusatzausstattung entspricht der einer VHS-Kaufkassette. Mit dem kleinen, feinen Unterschied, dass ich den Film nicht an Annik ausleihen kann, dank DRM.
Wenn das die Zukunft ist, verzichte ich.
Update:
Die Daten wollen immer noch nicht richtig ankommen, das Programm scheint gehörig aus dem Tritt zu kommen, wenn sich der PC zwischendurch schlafen legt. Man kann sich die anderen Teilnehmer, die die Datei sharen, anzeigen lassen, und zu deren persönlicher Seite im Shop surfen. Bei diesem Tempo wird der Film also in 12 Stunden da sein. Zwischendurch wurden da auch “18 Wochen” angezeigt. Irgendwie drollig, dass die Entwickler wohl mit solchen Ladezeiten gerechnet haben, dass sie die Umrechnung in Wochen eingebaut haben. Die ersten paar Minuten, die ich schon sehen kann, und die bei Harry Potter 1 wie in den Kommentaren angemerkt, sehr neblig und düster sind, lassen nichts gutes ahnen. Ich hätte mir neulich die VHS vom Wühltisch kaufen sollen zum Vergleich.
Update 2:
Nach diversen Anläufen ist die Datei jetzt also angekommen. Dem Artikel bei Heise kann ich nicht mehr viel hinzufügen. Von den dort angesprochenen Sicherheitsproblemen habe ich nichts gemerkt, da mir der Client ein Update eingespielt und dann ungefragt neu gebootet hat. Die Bildqualität ist keineswegs mit der einer DVD vergleichbar. Digitaler Mehrkanalton ist auch nicht möglich – selbst Kunden mit dem Wohnzimmer-PC können kein Dolby Digital-Signal ausgeben. Die Meta-Daten im Shop sind auch etwas stiefmütterlich gepflegt – Daniel Ratcliffe spielt demnach an der Seite von Chris Columbus.

Zur Zeit kann man ja seine gekauften Filme nicht auf Video-DVD brennen – und trotz der entsprechenden Ankündigung, kann ich mir nicht genau vorstellen, wie das funktionieren soll. Will In2Movies die WMV-Datei auf dem Kundenrechner in einen CSS-geschützten MPEG2-Stream umkodieren? Neben der üppigen Rechenzeit und dem weiteren Verlust von Bildqualität erscheint es mir doch sehr unwahrscheinlich, dass hier in die wackelige Software noch ein Video-Rekodierer und Brennfunktionen integriert werden soll.
Update 3:
Ich habe In2Movies gerade deinstalliert, danach war erst einmal ein Neustart fällig. Der Uninstaller hielt es allerdings nicht für nötig, die 1,44GB an Logdateien zu entfernen, die das Programm in meinem Home hinterlassen hat. 1,44 GB an Logdateien für den Download von einem 2GB-Film? Außerdem hat der Uninstaller einen Ordner namens “2600″ hinterlassen, in dem scheinbar Reste des Shops herumliegen. Seltsamer Sinn für Humor.

15. April 2006 um 21:23
Jetzt, Samstag abend nach der Start, läuft der Download von Harry Potter 1 schon recht schnell. Die 2 GB von den Film kamen doch recht schnell über die Leitung.
Aber dann fing die Entäuschung schon an. Die Bildqualität ist zum Teil schlechter als DVB-T. Gerade am Anfang die Nebelzene von Harry Potter ist doch sehr pixelig!
Dann kam auch schon die nächste Enttäuschung. Der Ton ist zwar 5.1 Surround, aber im Windows Media Format. Kein Dolby 5.1. Keine Ausgabe über meine Surround Reciver (es sei denn, man verkabelt den 5.1 Ausgang der Soundkarte mit dem 5.1 Eingang vom Reciver – falls der so was hat).
Auch die Extras, wie Timo bereits erwähnte, sind mager. Aber dass es noch nicht mal Kapitelmarken gibt, ist wirklich bitter.
Wie man mit so einem Angebot gegenüber Tauschbörsen bestehen will ist mir schleierhaft!
Fassen wir zusammen:
Positiv
+ Legal
Negativ
- Bildqualität
- kein Dolby Surround
- keine Menüs
- keine Extras
- keine alternative Sprachen / Untertitel
- keine Kapitel
- nicht günstiger als Kauf DVDs
- man keine Video DVDs brennen
Fazit:
Das war wohl nix! Wird direkt wieder deinstalliert!
16. April 2006 um 10:56
Fragwürdig finde ich auch diese ausgeprägte Ausrichtung auf Windows, die es wohl auf absehbarer Zeit unmöglich machen dürfte, Versionen für Mac, Linux, o.ä. zu veröffentlichen. Dabei wird das DRM vermutlich sogar das kleinere Problem sein – wer aber auf .NET aufbaut, der hat sich reichlich festgelegt. Wieso man bei einem vermutlich doch finanziell wenigstens recht riskanten Projekt wie diesem die Kundschaft a priori begrenzt, erschließt sich mir nicht ganz.
Natürlich sehe ich hier auch wieder das große Problem alles legalen Internetangebote – Audio wie Video: Grundsätzlich kann man wohl mal davon ausgehen, dass derlei »Netzläden« die Leute von illegalen Tauschbörsen abbringen sollen. Wieso aber dann den Kunden (den Preisfaktor außen vor gelassen) so viele Einschränkungen aufzwingen. Ein Betriebssystem. Ein Abspielprogramm (noch dazu ein äußerst fragwürdiges). In diesem Fall auf drei Rechnern abspielbar. Wenn ich mir eine DVD oder CD kaufe, darf ich sie schließlich – ja, ganz legal – verleihen, mit zu Freunden nehmen und dort laufen lassen. Ich darf sie weiterverkaufen, auch das wäre bei den Internet-Diensten nicht möglich. Die berüchtigten Gebrannt-CD-Händler auf den Pausenhöfen, von denen mir übrigens in meiner Schulzeit nie einer begegnet ist, seien mal nur am Rande erwähnt.
Ich gebe zu, ich bin ein ungeduldiger Mensch. Und wenn ich bei Amazon auf Kaufen klicke, dann erwarte ich eigentlich, dass das betreffende Produkt direkt aus der Schublade springt. Trotzdem sehe ich in Angeboten wie In2Movies, aber auch dem ITMS keine Alternativen zu meinen hartgepressten CDs und DVDs. Einige Gründe dafür habe ich gerade aufgeführt. Vermutlich aber hänge ich auch schlicht zu sehr an den Plastikpackungen, die meine Regale füllen.
(Achja: DSL 1000 sind nominelle 1024Kbit/s, der Downstream hat somit also eine Maximalgeschwindigkeit von (1024/8) KByte/s = 128 KByte/s. Aber das nur als nebensächlichen Schlusssatz.)
16. April 2006 um 13:42
@sphire: heute schon kluggeschissen?
Zu Deinem nebensächlichen Schlussatz sag ich nur: wer lesen kann ist klar im Vorteil!
16. April 2006 um 14:43
Es ist doch mal wieder genau das selbe wie “damals” als in den Kellern der Musiklabels die Köpfe geraucht sind, wo es darum ging, wie man am besten Musik über das Internet verkaufen kann ohne das die Dateien illegal durch den Ätha wandern. Und da kam plötzlich eine Firma daher die angeblich keiner kennt, keiner nutzt und wo die Computer völlig überteuert sind… Eine Firma aus Cupertino mit dem simplen Namen “Apple”. Sie haben mit dem iTunes Music Store eine tolle Plattform geschaffen wo man nach einheitlichen Regeln Musik erwerben kann. Man muss nicht für jedes einzelnde Stück die “Fair Play” Regeln neu aushandeln und einstudieren… Klick und kauf für 99 Cent das Stück. Ich darf brennen, ich darf anhören, ich dar auf den iPod überspielen. Andere Plattformen haben das bis heute nich geraft. Das ach so schöne musicload um mal Namen zu nennen. Only for Windows, und dennoch auf Platz eins, naja, angeblich. Doch wie kann man sowas behaupten wenn man die Zahlen der Konkurenz nicht kennt? Und dann wurde ja noch der großteil an Musik verschenkt… Toll Musicload, Toll Telekom. Gerade bei der Telekom bin ich dann doch immer wieder verwundert. Erst machen sie eine groß angekündigte Partnerschaft mit Apple Deutschland, pumpen einige T-Punkte mit Macs voll und dann verschwindet auch alles wieder so wie es kam. Wenig später kündigt man eine sensationelle Kooperation an mit T-Online und Apple iTunes, doch auch das war bisher nur heiße Luft. Hauptsache die Presse hatte was zu schreiben und ein Paar Leute waren glücklich mal etwas von T-Online und Apple gleichzeitig zu lesen.
Zurück zum eigentlichen Thema… Das Filmangebot. Ich bin zuversichtlich das Apple hier bereits an einer annehmbaren Lösung arbeitet. Die Filme werden sicherlich ohne Bonusmaterial sein, dafür stimmt dann der Preis, zumindest in den USA wird das so sein. In deutschland rechne ich, ähnlich wie bei den Musikvideos im Store, mit einer kleinen Katastrophe. 1,99 US Dollar Vs. 2,49 Euro sind einfach mal Welten, vorallem beim aktuellen Umrechnungskurs. Eindeutig die Rache der MI das man sich auf die 99 Cent kneblen lassen hat, pro Download. Ist ja viel zu wenig für einen digitalen Song.
Laut Gerüchten verzögert sich das Videoangebot derzeit wegen Problemen mit einem neuen iPod Video, der ein größeres Display bekommen soll, was durchaus sinnvoll wäre.
Was mich persönlich am Netzangebot für Filme am meisten stört ist die DRM knebelung. Wenn ich einen Film erwerbe, möchte ich nicht gezwungen werden ihn nur mittels Software auf einem Computermonitor ab zu spielen. Liebe Filmindustrie, mein Computer steht nicht in meinem Schlaf oder Wohnzimmer und ich möchte das Computerleben immer noch ein wenig von meinem normalen Leben trennen können. Solange ich den gekauften Film nicht auf irgendeine Weise auf eine CD oder DVD sichern kann, können mir jegliche Angebote des legalen Filmdownloads gestohlen bleiben. Vor allem bei den Preisen… Hut ab vor so viel Mut.
16. April 2006 um 16:27
@Stern:
Muss ich mir das anhören? Nö. Vielleicht hätte ich zwar noch ein »Vorsicht, nicht so ernst gemeint!«-Schild aufstellen sollen, aber solche Kommentare braucht die Welt trotzdem nicht.
16. April 2006 um 19:56
Das ist ja das Problem bei der Indistrie. Als Anwender hat man das Gefühl, dass die einen Auspressen wollen.
Bestes Beispiel sind ja gerade die MP3 Songs. Die ersten Modelle sahen noch einen Preis von über 2€ pro Song vor. Aber da besaß man nicht die Song, sondern nur die Nutzungrechte für 3 Tage. Kein Kopien. Nur ein Gerät.
Jetzt überstürzt sich die Industrie auch wieder mit Fantasiemodellen, die keinen Nutzer interressieren.
Ich denke jeder hier schätz und unterstützt das Geistige Eigentum von anderen.
Aber die Industrie soll dem Kunden König mal endlich das liefern was er will. Ein einfaches Konzept, ohne Hacken und Ösen.
18. April 2006 um 12:08
Also Downloadprobleme hatte ich bei In2Movies noch nicht. Die Kapazität ist ordentlich(ich lade mit voller Geschwindigkeit). Die Bildqualität ist aus meiner Sicht gut, könnte aber noch besser sein. Bei mir ist das Bild im Vergleich zur DVD dunkel.
Die Preise hingegen empfinde ich auch als äußert benutzerunfreundlich. Schließlich kann man mit den Filme nichts weiter als sie sich auf dem Rechner anschauen. Ich hoffe, dass die Brennoption, die seitens In2Movies angekündigt ist bald im Client drin ist und die bereits runtergeladenen Filme sich dann auch brennen lassen.
Das Bonussystem finde ich eigentlich recht cool, weil ich dann meinen Rechner den ganzen Tag laufen lassen kann und währenddessen mir neue Filme verdiene indem ich meine Uploadkapazität zur Verfügung stelle. Das lohnt sich doch früher oder später.
22. April 2006 um 13:50
Also ich glaube, das System ist schon zum Scheitern verurteilt.
Klar, Harry-Potter lade ich im Schnitt mit 16000KBit/s, ist auch toll. Erklärt sich anhand der Verbreitung des Filmes bei den Clients. Wie ist das aber, wenn ich mir einen Film sauge, den keiner auf der Platte hat ? Wie kommen die Daten dann zu mir ? Ist ja schliesslich P2P, also ohne Verteilung keine Bandbreite.
Aber abgesehen davon ist das Bonussystem doch für den Popo. Ich verdiene an einem Film ein 20tel Credit, lasse dafür aber meinen Rechner so lange an, das ich für den Stromverbrauch die DVD kaufen kann…
Ich erwerbe doch das Material (ob es nun gut ist oder nicht, sei dahingestellt) und soll dafür einen horenden Preis zahlen. Und dann soll ich auch noch meinen Strom dafür geben, das andere Leute sich den Film überhaupt laden können ?
Also dann lieber ab zu Amazon oder in die Newsgroups. Fehlt noch, das die in die Filme Werbung einbauen und per DRM das Vorspulen verbieten.
Und mal ganz ehrlich. Wenn schon das Ausgangsmaterial nicht so toll ist, das soll ich mir auf DVD brennen und mir die Klötzchen auf meinem Plasma anschauen oder wie ?
Filmauswahl ist Müll. Punkt. Preislich ist es der absolute Witz. Punkt. Qualität und Bonus ist nicht der Rede wert. Punkt.
Wo liegt also auch nur ein Vorteil ? Legalität ? Nö, die habe ich erst Recht, wenn ich die DVD kaufe. Da habe ich die Qualität, den Bonus, die Auswahl und die Möglichkeit es dort abzuspielen, wo ich will und an den auszuleihen, wen ich will.
Doch alles, was die DVD auszeichnet, wird hier gestrichen. Also nur eine neue Masche an Geldmacherei mit dem Wort “legalität”.
Schwachsinn. Möglichkeiten der DVD und mehr, kriegen aber VHS-Niveau und die kann ich noch nicht mal weitergeben…
Nö, so wird das nichts
11. May 2006 um 10:26
Ein verspätetes Wort zum Kampf Katze: Der iTMS ist genauso ein DRM-Müll wie Musicload auch. Nur weil er auf die von dir benutzte Hard- und Software zugeschnitten ist und nicht auf das von dir verhasste Windows, wird es nicht besser. Apples guter Ruf lässt sich meiner Ansicht nach nur durch die alte Gleichsetzung des Schönen mit dem Guten erklären. Ein “Don’t be evil” haben sie jedenfalls nicht in ihrem Repertoire und machen daher unüberraschenderweise auch keine Anstalten dazu. Dass sie einem mit ihrem DRM mehr Rechte geben als sie “müssten”, lässt mich nicht vor ehrfürchtiger Dankbarkeit auf die Knie fallen. Oh und ja, ich schreibe das hier auf einem iBook, also stecke mich keiner in die Apple-Hasser-Fraktion.
14. August 2006 um 13:23
Habe vor einiger Zeit in2movies getestet, da ich kurzfristig lust hatte einen film zu schauen und da ich seit dem die sommerpause von filmeundso ist, fast nicht mehr im Kino war… Erstmal konnte ich mich gar nicht entscheiden welchen Film ich mir anschauen wollte, da es ja so viel Auswahl gibt und mein Geldbeutel mir im Vorraus schon leid getan hatte. Ich habe mir einen Film für 6€, der nach wunderbaren 3 Stunden auf meinem Computer war. Die Größe des Films war 1,5GB und die Qualität ist ganz passabel, eben mit einem leichten Nebeleffekt. Die Anmeldung ist einfach, das Bezahlsystem ist praktisch. Die Qualität, Ton und die Ausstattung lassen zu Wünschen übrig, ist aber ok. Schlecht ist die meistens lange Downloadzeit der Upload funktioniert bei mir überhauptnicht, oder keine läd sich den Film runter… Also ist das Bonussystem totaler Quatsch, man brauchh ja auch ewig viel Punkt um was dafür zu bekommen! Die Deinstallation ist schlecht, denn das Programm hinterlässt Müll auf der Festplatte! Das schlimmste ist aber, dass man den Fiml nur auf dem computer abspielen kann!!! =(
positiv : legal, Bezahlsystem, Anmeldung
neutral : Qualität, Ausstattung, Ton
negativ : Auswal an Fimlen, Ladezeit, Bonussystem bzw. Upload, Deinstalltion,
nicht auf DVD-Player abspielbar
Fazit: 3 Sterne (und auf jeden Fall ausbaufähig)
16. December 2007 um 14:57
Hallo, habe mir einen Film runtergeladen und wenn ich ihn mit windows media player öffnen will sagt der mir immer das es damit nich geht und ich mein media center öffnen soll und da dann die lizenz zu erwerben.. ich versteh leider gar nichtsm war froh das ich nen film runterladen konnte und nun steh ich da.. der film wird abgebucht und ich kann ihn mir net mal anschauen :-( kennt sich jemand mit vista aus und kann mir helfen?!?!Danke schonmal..
28. May 2008 um 13:49
“Leider werden wir den Betrieb der Download-Plattform am 11.06.2008 einstellen. Deswegen müssen wir das Kundenverhältnis mit Ihnen zu diesem Datum kündigen.
“