Manhattan Love Story
31. October 2005 von AnnikManhattan Love Story
Also bei solchen Filmen bin ich ja Mädchen: Da träum ich mal kurz vom Prinz auf dem weißen Pferd, bevor es wieder in die knallharte Realität zurückgeht. Dass da nix realistisches dabei ist, stört mich nicht weiter. Da könnt Ihr, liebe Männer, die Augen verdrehen, so viel Ihr wollt (ja, Timo!).
Hier geht es mal wieder um eine Aschenputtel-Story: J-Lo mimt ein allein erziehendes Hotel-Zimmermädchen aus der Bronx mit Naseweis-Sohn, die einen gut betuchten Politiker (Ralph Fiennes) kennen und lieben lernt. Der denkt allerdings, sie sei ebenso wohlhabend wie er. J-Lo spielt erstaunlich gut, sie passt in diese biografische Rolle des Ghetto-Girls, das was aus sich machen will. Für Fiennes hingegen ist die Story zu seicht, ich hab ihm das nicht abgenommen.
Jedenfalls hab ich so vor mich hingeseufzt, den ganzen Film lang, und dann war’s aber auch wieder gut. Ein paar kesse Dialoge sind alles, was davon übrig bleibt, dazwischen extrem viele Klischees von singenden Zimmermädchen und stehlenden Gästen. Aber egal, ich bleib dabei: Solche Filme brauchen wir Mädels ab und zu!









17. November 2006 um 10:57
Ich steh normalerweise nicht auf love storys, aber mit J.Lo küt der Film!!!
Die Frau sieht einfach hammer aus, deswegen lohnt es sich schon jeden Film von ihr anzusachuen!!!!
Aber der Film ist ein richtiger Mädchen Traum! :)