Filme und so #27 (und die Oscar-Neugier)

4. March 2006 von Timo

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Die Geisha
Bild: Sony Pictures

Timo****½

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Capote

Truman Capote recherchiert für sein Buch Kaltblütig an einem Vierfachmord in Kansas. Er gewinnt das Vertrauen der Landbevölkerung, der Ermittler und der Mörder. Er ist zerrissen zwischen seiner Freundschaft mit den Verbrechern und seinem Buch. spielt den exzentrischen Autor brilliant, der Film ist sehr bewegend und auf jeden Fall einen Blick und ein paar Oscars wert.

Ab 2. März im Kino:

Kaltblütig
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Truman Capote – Kaltblütig

Am 16. Februar Nach einer Terminverschiebung kommt jetzt am 2. März in die deutschen Kinos, ein heißer Oscar-Kandidat, über Truman Capote, und wie er für sein Buch “Kaltblütig” recherchiert hat. Ich habe den Film schon gesehen, und war so begeistert, dass ich gleich das Buch gelesen habe.

Es geht um den Mord an einer Familie im ländlichen Amerika. Nebeneinander erzählt Capote die Geschichte der Familie, der Stadt, der Mörder und der Ermittler. Er muss tage- und wochenlang mit den Menschen in der kleinen Stadt gesprochen haben, er kennt unzählige Geschichten über die Familie.

Nachdem die Mörder gefasst wurden, hat er auch lange mit ihnen gesprochen, und kann so in seinem Buch, das eine “non-fiction novel” ist, detailliert über die beiden Täter erzählen, vielleicht auch erklären, wie es soweit kommen konnte.

Ein unheimlich gutes Buch, ich bin nicht enttäuscht worden. Lest es als Vorbereitung auf den Film, hier gibt es auch die englische Ausgabe – von der Bild-Edition würde ich lieber die Finger lassen, die hat (abgesehen vom grundsätzlichen Problem, dass “Bild” draufsteht) mitunter auch Qualitätsprobleme im Text. Das kommt von schlechter Texterkennung und fehlendem Lektorat.



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Die Mukke in der Mitte:

Fresh Sunday – Not A Ghost

music from podsafe music network

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Podcasting – Das Buch zum Audiobloggen

Ich schreibe gerade selbst ein deutsches Podcast-Buch, daher habe ich mich auch mal damit beschäftigt, was es da draußen auf dem Markt so gibt. Die Zeit ist knapp, die 128 Seiten müssen am 15. März fertig sein, damit das Buch im Mai in den Regalen liegt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an all die Mutigen unter Euch, die die Katze im Sack gekauft haben und das Buch vorbestellt haben. Tut gut zu wissen, dass Ihr auf mich zählt. Tut auch gut zu sehen, dass das Buch im Amazon-Verkaufsrang in drei Tagen von Platz 545.957 auf 23.557 gestiegen ist! Ich hoffe Ihr seid mit dem Ergebnis im Mai zufrieden…

Secrets of Podcasting Audio Blogging for the Masses
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Secrets of Podcasting

Zugegeben, auch dieses Cover hat mich nicht wirklich angesprochen. Aber der Inhalt schon! Es wird nichts ausgelassen, aber auch nichts zu sehr strapaziert. Das Layout ist aufgelockert, es gibt viele Kästen mit zusätzlichen Tipps, dazu viele Illustrationen und Screenshots sowie kleine Interviews mit wichtigen Podcastern. Dieses Buch ist klar auf die Praxis angelegt, nicht auf die Theorie. Natürlich wie alle anderen Bücher klar auf den amerikanischen Markt ausgelegt – aber dennoch lesenswert für Podcast-Freunde.

Podcasting: The Ultimate Starter Kit (52 Brilliant Ideas S.)
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Podcasting: The Ultimate Starter Kit

In diesem kleinen Büchlein (182 Seiten) hat Steve Shipside 52 Ideen zusammengefasst, die sich mit dem Thema Podcasting beschäftigen. Es besteht hauptsächlich aus einer Zusammenstellung von Links zu wichtigen und interessanten Internetseiten mit kurzen Erklärungen und netten Tipps. Ein Plus bekommt das britische Buch dafür, dass auch internationalen Podcasts Respekt gezollt wird (deutsch: PhatBrotkasten, audibleblog und das Literaturcafé). Noch ein Plus für eine kleine beigelegte CD mit Podcatchern. Insgesamt: Nett, aber eigentlich nur eine kommentierte Ansammlung von Links.

Podcast Solutions (Solutions)
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Podcast Solutions

Eines der ersten Bücher auf dem Markt mit einem Vorwort von Adam Curry und geschrieben von Michael W. Geoghegan und Dan Klass. Genau da liegt aber auch schon das Problem: Es ist zu alt. Es wirkt so, als wäre es in Eile damals auf den Markt geworfen worden. Kein Zweifel, die Autoren kennen sich aus, und eine nächste Auflage wird wahrscheinlich klasse werden. Derzeit aber ist es das Buch mit relativ wenig brauchbarem Inhalt. Plus: Beigelegte CD mit Software und Glossar.

Podcasting Hacks Tps and tools for blogging out loud
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Podcasting Hacks

Das hier ist sozusagen die längere Ausgabe vom Podcasting Pocket Guide. Passend zum O’Reilly-Verlag und zum Titel (immerhin geht es um Hacks) ist es ein Buch, das extrem in die Tiefe geht, also nicht unbedingt nötig für normale Podcaster. Layout ist sehr nüchtern, dazu gibt es viele Screenshots und ausführliche Auszüge aus programmierten Hacks. Genau richtig für Podcast-Geeks, die alles wissen wollen.

Podcasting Pocket Guide
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Podcasting Pocket Guide

94 Seiten im Taschenbuchformat. Kirk McElhearn, Richard Giles und Jack D. Herrington geben Tipps zum Podcast hören und Podcasten. Über 30 Seiten davon sind Vorstellungen einzelner Podcasts. Das Layout ist sehr nüchtern gehalten, die Beschreibungen sind gut nachvollziehbar und nicht zu technisch (geht nicht sehr in die Tiefe) und macht alles in allem Lust, loszulegen.

Podcasting
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Podcasting

Dieses Buch bekommt den Preis für das hässlichste Cover. Es schillert wie eine dicke grüne Fleischfliege und schreit einem die Frage “So you wanna be a star?” entgegen. Es wirkt auch etwas laienhaft, dass Autor Todd Cochrane auf den ersten fünf Seiten auf drei schwarzweißen Amateurphotos zu sehen ist. Einmal beim Podcasten, einmal im Auto, einmal beim Spazierengehen. Drunter steht dann was wie “Ich höre Podcasts beim Spazierengehen”. Dann legt das Buch allerdings los und besticht durch eine klare Gliederung, gutes Layout und viele Screenshots. Einen Laien mag die Fülle an technischen Infos (Thema RSS, Mikrofone) allerdings erschlagen.

Firefly - Die komplette Serie (4 DVDs)
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Firefly – Die komplette Serie

Joss Whedon ist bekannt als der Mann hinter TV-Serien wie “Buffy” oder “Angel”. Nicht unbedingt mein Ding – aber dann gibt es da noch “Firefly”. Eine Serie um neun völlig unterschiedliche Menschen, die in der Zukunft auf dem Raumschiff “Serenity” leben. Ein Sci-Fi-Western voller Witz und Charme, der leider nach der ersten Staffel abgesetzt wurde vom Sender Fox in den USA. Dennoch gab es einen Kinofilm, und die Fangemeinde ist und bleibt extrem aktiv. Es gibt sogar einen Serenity-Podcast und einen Serenity-Videopodcast.

Serenity - Flucht in neue Welten
Bild: UIP

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Im Kino: Serenity – Flucht in neue Welten

Das Spielfilmdebut von Joss Whedon ist endlich da. Es basiert auf der Fernsehserie “Firefly”, die nach 11 von 14 Folgen in den USA abgesetzt wurde. Die Story: Ein abgehalfterter Kriegsveteran ist mit seiner Crew im Weltall unterwegs, auf dem Raumschiff Serenity. Sie haben Feinde – und die eigentliche Gefahr ist viel näher, als sie denken. Der Film sollte eigentlich schon vor einem halben Jahr starten, wurde dann aber verschoben, um mehr Zeit für die Nachbearbeitung und das Marketing zu haben.

10 Kommentare zu “Filme und so #27 (und die Oscar-Neugier)”

  1. Regula sagt:

    @Annik: Als Fan von Truman Capote u n d Fan der Verfilmung “Breakfast at Tiffany’s” bin ich ja auch etwas im Clinch … Allerdings ist es eine Tatsache, dass Blake Edwards sich denkbar weit von Capotes genialem Kurzroman entfernt hat. Die Original-Holly-Golightly ist wirklich kein hager-eleganter Hepburn-Typ, sondern vielmehr das verschlagen-raffinierte Mädchen vom Land (für ein Remake, das offenbar mal im Gespräch war, hätte sich Capote die junge Jodie Foster als Holly vorstellen können). Deshalb hat Capote – der nichts gegen Audrey Hepburn an sich hatte, er war mit ihr befreundet – sich öffentlich stets vom Film und eben auch von der Besetzung der Hauptrolle distanziert. Aber eben, wenn man beide, Buch und Film, als eigenständige Werke ansieht, “darf” man wohl auch beide lieben … Empfehlen kann ich übrigens allen, die sich für die Person Truman Capote interessieren, das Buch “Ich bin schwul. Ich bin süchtig. Ich bin ein Genie.” (Diogenes Verlag), in dem Autor Lawrence Grobel Gespräche mit Capote wiedergibt, in denen dieser, unter anderem, wunderbar selbstverliebt über prominente Zeitgenossen herzieht. Eine Passage ist angesichts des aktuellen Films “Capote” (für den P.S. Hoffman den Oscar kriegen m u s s!) besonders denkwürdig – und charakteristisch für Capote:
    Grobel: Und der Film über Ihr Leben, wann wird er gedreht?
    Capote: Der Film wird niemals gedreht. (Lacht.)
    Grobel: Man weiss nie. Sie witzelten einmal, Greta Garbo solle Sie spielen.
    Capote: Ja, Greta würde es mit Begeisterung tun, aber …
    Grobel: Hatten Sie an jemand anderen gedacht?
    Capote: Na …
    Grobel: Wen?
    Capote: Den Geist Eisenhowers.

  2. Philipp sagt:

    Das Zitat stammt aus “und dann kam Polly”, bin ich zu spät dran?

  3. Karsten sagt:

    Hi Ihr Zwei :)

    Kompliment:

    Nette Sendung wieder mal. ‘Capote’ habe ich auch schon im Original gesehen und kann den Film nur empfehlen.

    Meine Oscar-Spekulationen sehen Euren auch recht aehnlich. Wobei ich mit allen Nominierten (zumindest in den Hauptkategorien) gut leben kann.

    Was mir ja besonders gut an der diesjaehrigen Nominierten-Liste gefaellt, ist dass die Mega-Produktionen mal von vornherein nicht beruecksichtigt wurden. Es ist das erste mal seit vielen Jahren, dass ich einerseits mit allen Nominierungen in den Hauptkategorien einverstanden bin und andererseits es in der Tat spannend finde, wer die Statue jeweils holt… Morgen wissen wir mehr :D

    “Protest”:

    Joss Whedon wegen ‘Buffy’ zum Mond schiessen?!

    Ehem… ok… ich muss hier doch mal eine Lanze fuer ‘Buffy’ brechen.

    Ich kann es ja verstehen, wenn man die Idee, ein blondes Maedchen gegen Monster antreten zu lassen, nicht gerade galaktisch findet (fand ich auch irgenwie ‘lahm’). Deswegen nehme ich mal an, dass ihr Beiden die Serie nicht wirklich kennt. Hier geht es keineswegs um Catfights mit Vampiren. ‘Buffy’ ist letztlich ein richtig gutes Drama, bei dem es um Verantwortung, Versagen, Freunschaft, sexuelle Selbstfindung, Liebe… kurz: ums ‘erwachsen werden’ geht.

    Annik, wenn Du die kantigen Charaktere, die pointierte Sprache und die interessante Plotentwicklung von ‘Firefly’ mochtest – all diese Dinge findest Du auch bei Buffy… und besser noch, da diese Charaktere – im Gegensatz zu ‘Firefly’ – die Moeglichkeit hatten, eine Entwicklucg durchzumachen.

    ‘Buffy’ ist fuer mich eine der meist unterschaetzten Serien ueberhaupt. Und ja, es liegt am Titel und der Wahl der Metaphorik. Aber versucht es mal. Zum Anfuettern wuerde ich Euch nicht die erste Season empfehlen…schaut Euch lieber die ersten paar Episoden der 4. Staffel an.

    Meine Erfahrung ist jedenfalls: absolut JEDER, dem ich vom Titel ‘Buffy The Vampire Slayer’ erzaehlt habe, war eher amüsiert denn interessiert.
    Und genauso wollte sich aber absolut JEDER alle DVDs ausborgen, nachdem ich ihnen ein paar ausgewaehlte Episoden gezeigt hatte.

    Ciao :)

  4. Klaus sagt:

    Also, ich muss das jetzt mal loswerden: Timo, red doch mal ein bisschen engagierter, nicht immer so vorsichtig. Man hat den Eindruck, die Soundqualität und eine perfekte Aussprache sind dir wichtiger als überzeugend und spontan rüberzukommen!

  5. Juuro sagt:

    Hallöchen zusammen!

    Na Annik, du musst dich ja jetzt ziemlich freuen, nach DER Oscar-Nacht!? :)
    Ich hab übrigens alles wichtige mit Uhrzeit Dokumentiert, falls euch das was bringen sollte: http://blog.twoseb.de/?p=295
    Ich bin mal gespannt auf deinen Podcast morgen nacher! :)
    Jaja… ich freu mich auf kommenden Freitag, bzw. Samstag!

  6. Felix sagt:

    Hallo Timo & Annik,

    wie siehts denn aus wollt ihr noch ein “Oscar-Spezial” machen? Nur ein kleines vielleicht? Oder soll Ich da eher mal später bei SiM vorbeischauen?

    Hab die Oscars auch gesehen, war sehr positiv überrascht. Alles ziemlich gute Filme die Ich (LEIDER) noch noch nicht alle Gesehen habe (Einige sind ja noch nicht angelaufen in Deutschland). Extrem witzig fand ich ja den Auftritt von den Rappern, die für den besten Song für “Hustle & Flow” ausgezeichnet worden sind ;). Der Host Jon Steward war ebenfalls richtig gut.

  7. Annik sagt:

    Also ich hab schon brav meine fünf Minuten aufgenommen, Timo auch, aber der schläft wohl noch… Also: Es kommt ein kleines “He-Said, She-Said” von uns, und ich laufe heute durch LA Crash, Clooney-Mausi, Jon Stewart und Wallace-and-Gromit mit Dauergrinsen durch die Gegend (und Augenringen)… Tolle Show!

  8. Jamie sagt:

    Ich schließe mich dem Lanzenbrecher für Buffy an. Man darf sich auf keinen Fall von der “Basis-Idee” der Serie verwirren lassen.
    Nicht umsonst wird Buffy nach wie vor als eine der innovativsten Serien der letzten Jahre bezeichnet. Die besten Episoden (obwohl ich es schade fände, die Serie nicht in der richtigen Reihenfolge zu sehen) sind meiner Meinung nach “Hush”, “The Body” und “Once More, With Feeling”. Und gerade Hush sollte auch eine ziemlich gute Einstiegsepisode sein.

    Firefly ist zwar ganz anders als Buffy, aber dann auf der anderen Seite doch typisch Joss Whedon.

    Vielleicht bin ich als Buffy-Fan ja auch etwas empfindlich, aber ich reiße mich doch mal zu der Behauptung hin, dass man als echter US-Serien Film in keinem Fall Buffy ächten sollte. Das ist schon fast so ein Widerspruch in sich.

  9. Michael sagt:

    So, nachdem ich alle Folgen des Podcasts mit großer Freude gehört habe, muß ich auch mal meinen ersten Kommentar abgeben. Und zwar haben mich Eure abfälligen Bemerkungen zu Buffy auch bis ins Herz getroffen! ;-)

    Aber mal im Ernst, ich dachte früher auch immer, daß eine Serie um ein vampirjagends Highschoolmädel wohl nicht das ist, was ich unbedingt sehen muß. Dann bin ich quasi per Zufall an die erste Box gekommen und prompt wurden meine Frau und ich absolut süchtig. Wir stehen eigentlich auch mehr auf die sogenannten “anspruchsvolleren” Sachen, aber dieser Serie sollte man wirklich eine Chance geben.

    Ansonsten ein dickes Kompliment für Euren Podcast! Der versüsst mir jeden Montag den Weg ins Büro.

  10. Michael sagt:

    Wenn Dir die Effekte als Teil von Serenity/Firefly so toll gefallen haben, empfehle ich Dir leibe Annik doch mal in die neue Battlestar Galactica Serie reinzusehen, die jeden Mittowch auf RTL II läuft (auch wenn das da schon vom Format her und mit der ollen Werbung eher suboptimal ist). Dort ist nämlich hauptsächlich die selbe Effektfirma ZOIC am Werk und man bedient sich der selben Mittel wie bei Firefly. D.h. verwackeln, unscharf etc.. Größter Hinweis ist dabei in der Miniserie / dem Pilotfilm eine Szene auf Caprica in der die Serenity draussen am Fenster vorbeifliegt :)

    LG Micha


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