Filme und so #38 (und das Klingelbärchen)

13. May 2006 von Annik

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Der Tintenfisch und der Wal
Bild: Sony Pictures
Annik*****

Timo*****

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3.3 Sterne (43 Stimmen) - Stimme auch ab!

Der Tintenfisch und der Wal

Ein kleiner Film, der in viel zu wenigen Kinos läuft. Die Ehe von Bernard () und Joan () zerbricht – und ihre Söhne stehen mittendrin in dem Schlamassel und wählen ihre Seiten. Die Geschichte basiert auf den Erlebnissen von Autor und Regisseur (Die Tiefseetaucher) und spielt 1986. Um den richtigen Look für den Film zu erzeugen (und Kosten zu sparen), wurde auf 16mm-Film gedreht.

Ab 11. Mai im Kino:

Ein Sommer auf dem Lande
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Annik***½*

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3.2 Sterne (16 Stimmen) - Stimme auch ab!

Ein Sommer auf dem Lande

, den ich ja schon in “Der Schmetterling” so gerne gesehen habe, spielt in diesem Film einen Mann, der in den Sümpfen aufwuchs und es dann aber zum Großindustriellen schaffte. In seinem schönen weißen Anzug kehrt er zurück in seine Vergangenheit – und entdeckt das Glück, frei zu sein, auch ohne Geld. Ein schöner französischer Film über Freundschaft, kreatives Geldverdienen, quietschfidele Kinder und wunderbare Landschaft. Leider ist die DVD ganz ohne Bonusmaterial (naja, Filmographien) und die deutschen Untertitel sind in der französischen Version nicht ausblendbar.

Pusher
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Timo***½*

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Pusher

Der Drogendealer Frank kommt nach einem schief gelaufenen Geschäft in arge Probleme. Schulden bei unangenehmen Gestalten zwingen ihn zu immer neuen Deals, die ihn immer nur tiefer reinreiten. Der dänische Regisseur Nicolas Winding Refn hat schon 1996 diesen Film gedreht und viel Lob dafür geerntet. Erinnert ein bisschen an Trainspotting, und bläst die Ohren mit ordentlich harten E-Gitarren durch. Außerdem ein ausgezeichneter Drogen-Abschreckungs-Film. Nach dem Erfolg kamen Pusher II: Respect und Pusher III.


Bagheera - Long Division

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2.9 Sterne (21 Stimmen) - Stimme auch ab!

Die Mukke in der Mitte:

Bagheera – Long Division
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Einmal Hans mit scharfer Soße : Leben in zwei Welten
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Annik*****

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Einmal Hans mit scharfer Soße : Leben in zwei Welten

Hatice Akyün ist freie Journalistin und lebt in zwei Welten – sie ist in der Türkei geboren, kam aber als Kleinkind mit ihrer Familie nach Deutschland. Während die Eltern ihre Traditionen weiter führen und schlecht deutsch sprechen, fühlt sich Hatice in Berlin zu Hause. Dennoch fühlt sie sich auch türkisch. Hatice sammelt High Heels in einer Glasvitrine, sie zupft den perfekten Augenbrauenbogen und am liebsten würde man sich zu ihr nach Hause einladen lassen. Also nicht zu ihr nach Hause – eher zu ihren Eltern. Denn dort biegen sich die Tische, während bei Hatice der Kühlschrank immer leer ist. Zum Titel: Hatice hätte gerne einen heißblütigen deutschen Mann, also einen Hans mit scharfer Soße. Aber man kann eben nicht alles haben. Gibt es von Hatice Akyün selbst gelesen auch als Hörbuch auf zwei CDs bei Amazon oder bei Audible zum Herunterladen.

13 Kommentare zu “Filme und so #38 (und das Klingelbärchen)”

  1. .holger sagt:

    Asterix

  2. Martenz sagt:

    Das Zitat stammt natürlich aus Asterix und Obelix

  3. .holger sagt:

    Also das kam in nem Werbespot von ner Handyfirma glaube ich.

  4. .holger sagt:

    Ach bevor gefragt wird warum ich Nachts um 0:00 Uhr zu Hause bin… ich sitz hier und zeichne ein Getriebe für die Uni, das ich nächste Woche abgeben muss, da ich aber am Abgabetermin keine Zeit habe, da mich eine Freundin besucht, werde ich das Teil schon früher abgeben müssen und muss jetzt eine oder zwei Nachtschichten einlegen, damit ich das Ding Montag fertig habe…..

    Auf Sakrileg freue ich mich etwas, hab zwar die Bücher Dan Browns nicht gelesen, aber wenn Euch der Film gefällt werde ich mir den wohl auch angucken. Vielleicht könnt ihr ja kurz einen Buch-Film Vergleich machen (gibt es die Bücher eigentlich auch bei audible auch irgendwann auf deutsch @annik?)

    zum Zitat letzer Woche: American Splendor hatte ich mal in der Hand im Mema, aber nicht mitgenommen… ist der gut?

    bye .holger

  5. Anne sagt:

    Da bin ich ja mal gespannt, was ihr so über Arrested Development erzählt, nachdem ich die Serie letztens mal in meinem Podcast von ganzem Herzen empfohlen hatte. Also große Vorfreude auf nächste Woche!

  6. Michael sagt:

    @ Holger:
    Habe den “Da Vinci Code” als englisches Hörbuch gehört. Ich muß zugeben, es war wirklich sehr fesselnd, extrem spannend, hat aber am Ende ein merkwürdig leeres Gefühl hinterlassen.
    Ich vergleiche es gerne mit Fast Food, der Heißhunger mit dem man es verschlingt und das unbefriedigende Sättigungsgefühl, das man danach hat.
    Mich hat die Lektüre dazu verleitet, mal nach den Quellen und Referenzen des Buchs zu schauen.
    An Ende stellt sich, trotz gegenteiliger Behauptungen des Autors heraus – nicht daß ich der aufgestellten Theorie Glaubwürdigkeit zugesprochen hätte – daß selbst viele der angeblich authentischen Quellen totaler „bollocks“ sind.
    So wie in einem Actionfilm, der jedwede Logik so sehr verletzt, daß man jeden Spaß am Film verliert. Dazu gibt´s übrigens hier eine ganz nette Seite: http://www.intuitor.com/moviephysics/
    Während der Lektüre übersieht man viele dieser Löcher aufgrund des tollen Spannungsbogens, aber danach entkommt man dem faden Nachgeschmack nicht.
    Gerne Filme und Bücher mit historischen Hintergrund, dann aber bitte nicht so krude recherchiert oder wenigstens nicht mit dieser geheuchelten Vorspiegelung von Glaubwürdigkeit.

    @ Anne:
    Mach doch mal ein bißchen Werbung. ;-)

  7. Thorsten sagt:

    Hallo,

    ich hatte vor ein paar Monaten das Hörbuch “Einmal Hans mit viel Scharfer Sose” gehört. Ich kam teilweise aus dem lachen nicht mehr raus!

    Zu euch: Ich geniese jede Woche euren Podcast und würde es tierisch vermissen, wenn ihr Aufhört! Macht weiter so und in diesem Format!

    Viele Grüße
    Thorsten

  8. daniel sagt:

    ich muss protestieren:

    Scrubs wurde BEI UNS
    abgesetzt
    in mitten der dritten staffel

    wie gesagt dank pro 7

    damit sind doch die vorausetzungen gegeben
    oder?

    trotzdem :
    weiter so!!!!!!!!!
    dies versüsst mir jeden Samstag

    mfg
    Daniel

  9. .holger sagt:

    Danke Michael. Auch für den Link… recht interessant, muss man mal genauer drüber nachdenken…. :-)

  10. Will sagt:

    Die zwei Votes für Craig wurden ja wohl nur aus Provokation abgegeben, oder? ;-)
    Was haben eigentlich alle gegen Dalton, ich mag den Schauspieler. Am besten war aber natürlich Brosnan!

  11. Björn sagt:

    Zum Thema “Der beste offizielle Bond”

    Ihr solltet Daniel Craig fairerweise aus dieser Umfrage rausnehmen.
    Bis jetzt hat niemand “Casino Royal” gesehen und die kurz gezeigten Szenen in dem Teaser-Trailer sind nicht ausreichend um sich eine Meinung zu bilden!
    Ich selber habe für Connery gevotet, freue mich aber trotzdem auf Daniel Craig als James Bond.

  12. Florian sagt:

    @ james bond

    ich hatte es schwer mich zwischen connery und brosnan zu entscheiden. gebt craig eine chance, er wird sich dann schon unter den armseligen lazenbys und daltons einordnen. schade dass aus brosnan nichts mehr geworden ist, clive owen wäre für mich speziell nach inside man eine super alternative zum humorlosen herrn craig gewesen. aber vielleicht kommt der ja noch.
    mfg flo
    p.s. der podcast war wieder wie immer ausgezeichent.

  13. Michael sagt:

    Nach dem Studium der Neustarts dieser Woche (ab 18.05.06), mein Kino Tipp: “Napoleon Dynamite”.
    Der Film hat inzwischen schon fast den Kultstatus von “Monty Python and the Holy Grail”, “The Big Lebowski” oder “Office Space” erreicht. Mir ist gar nicht aufgefallen, daß er in good old germany noch gar nicht gelaufen ist.
    Man suche auf Youtube nach den “Bill Gates, Back to School”.


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