Filme und so #46 (und das MacBook)

26. August 2006 von Annik

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Miami Vice
Bild: UIP

Annik**½**

Timo*****

DuOOOOO
3.5 Sterne (93 Stimmen) - Stimme auch ab!

Miami Vice

inszeniert die TV-Serie von 1984 mit und . Die beiden Undercover-Agenten wollen ein Drogenkartell hochgehen lassen – und müssen dafür natürlich tief in die kriminelle Szene eintauchen. So tief, dass sie fast selbst nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden können. Nach , in dem Michael Mann die dunkle Seite von Los Angeles zeigte, knöpft er sich nun die Schattenseite des sonnigen Miami vor.

Ab 24. August im Kino:

Das Orangenmädchen.
Kaufen bei amazon.de

Annik*****

DuOOOOO
4 Sterne (59 Stimmen) - Stimme auch ab!

Das Orangenmädchen

Jostein Garder ist bekannt für seine philosophischen Geschichten, lesbar für jedermann niedergeschrieben. Sein Bestseller war “Sofie’s Welt”. Auch in dieser Tradition steht nun “Das Orangenmädchen”. Georg ist 15 Jahre alt und entdeckt einen Brief seines längst verstorbenen Vaters. In diesem Brief verabschiedet sich der todkranke Mann von seinem kleinen Sohn – und stellt ihm eine wichtige, philosophische Frage. Schlicht und schnörkellos geschrieben und nachdenklich.

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3.7 Sterne (41 Stimmen) - Stimme auch ab!

Die Mukke in der Mitte:

Song of Sixpence – 4 and 20 Blackbirds
music from podsafe music network


Timo****½

Annik**½**

DuOOOOO
4.2 Sterne (263 Stimmen) - Stimme auch ab!

Apple MacBook

Ich bin kurzzeitig schwach geworden und habe mir ein MacBook gekauft, und habe es nach ein paar Tagen wieder zurückgeschickt. So schön es ist, so ganz reif scheint es noch nicht zu sein. Mein Exemplar war ein kleiner Pfeifer, und ist sowohl mit als auch ohne Lüfter-Update zu heiß gelaufen. Die Leistung ist v.a. beim Codieren von Video beeindruckend, in der Audio-Abteilung (und nicht nur dort) scheint der Code noch nicht alle Möglichkeiten der neuen Intel-Chips auszureizen. Gerade Soundtrack Pro ist von der gefühlten Geschwindigkeit nicht entscheidend fixer als auf einem G4.
Annik hat ihres behalten, kann aber die Vorzüge noch nicht ganz anerkennen. Vermutlich von der dunklen explodierenden Seite der Macht beeinflusst.

Für Studenten gibts noch bis Oktober zum MacBook 160 Euro Rabatt auf einen gleichzeitig bestellten iPod – so kostet der Nano mit 2GB noch ca 20 Euro Aufpreis.

Vorab gabs hier mehr über das MacBook zu lesen

Editors Keys
Timo****½

DuOOOOO
3.5 Sterne (45 Stimmen) - Stimme auch ab!

Editors Keys

Mit den richtigen Tastaturkürzeln geht die Arbeit gleich noch einmal so schnell von der Hand – Wenn man es aber mit einem Software-Monster wie Final Cut Pro mit über 600 Shortcuts zu tun hat, kann es nicht schaden, die gebräuchlichsten Tastenkombinationen auf einen Blick vor sich zu haben. Bei editorskeys.com gibt es passende Tastaturaufkleber für verschiedene Programme: Avid, Adobe After Effects, Adobe Premiere, Adobe Photoshop, Final Cut, Logic ,Pro Tools, Cubase, Reason, Sonar, Sony Vegas und Quake sind verfügbar für je 12,99 Euro. Die Aufkleber machen einen soliden Eindruck und kommen mit einer Garantie: Sollten sie sich ablösen, gibt es kostenlosen Ersatz. Eine gute Alternative zum Spezialkeyboard für über hundert Euro.

35 Kommentare zu “Filme und so #46 (und das MacBook)”

  1. Jens sagt:

    Annik sprach davon das ein Sony 500€ günstiger wäre als ein Macbook, wie kommt sie darauf? Ich finde grade (auch im Gegensatz zum MacBook Pro), dass das MacBook ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis hat. Ansonsten klang vieles nach dem Motto: Ich bin mit Windows aufgewachsen, mein Mac hat genauso zu funktionieren, nur mit der Stabilität hatte sie meines Erachtens Recht, seit Windows 2000 ist Windows auch recht stabil.
    Die Kritik an der Hardware an sich finde ich aber berechtigt. Ich warte auch noch, allerdings auf ein überarbeitetes MacBook Pro.

    Windows-Tastaturlayout für den Mac: http://powerbook.blogger.de/2004/01/26/58788/mein-deutsches-pc-tastatur-layout-fr-macosx-103/

  2. Alex sagt:

    Das Zitat müsste aus Miami Vice sein!

  3. Mario sagt:

    Kurzer Hinweis: Der Link in diesem Satz

    Vorab gabs hier mehr über das MacBook zu lesen

    führt nicht zum Artikel

  4. Marius sagt:

    endlich weiß ich mal ein zitat!! das muss aus miami vice sein, hab ich gestern abend erst gesehen :-)

  5. Rainer sagt:

    Zum *Briefe* schreiben sollte TextEdit locker ausreichen.

    Wenn man OpenOffice ohne großen Installationsaufwand möchte ist NeoOffice einen Blick wert.

  6. Jerome sagt:

    Hallo,
    Also dass das Macbook nach dem Update noch immer sehr heiß ist kann ich nicht verstehen, meins ist jetzt wirklich kühl und das moohen wurde auch beseitigt mit dem Update. Mich würde interessieren wieviel Ram du im Macbook hast, liebe Annik, ausserdem laufen ja auch noch viele Programme im Rosettamodus und daher ist das ganze noch etwas träge. Textedit kann man doch für Briefe nutzen ansonsten Neooffice. Verstehe auch nicht wie Annik darauf kommt dass ihr Sony 500€ billiger ist, dann hat es aber sicherlich kein CoreDuo, ein günstigeres Laptop in 13″ habe ich bis jetzt noch nicht gefunden.
    Trotzallem denke ich dass du dich noch in Mac OS X Tiger velieben wirst,
    mfg

  7. andy sagt:

    unqualifiziert. macs waren schon lange vor pcs internetfähig – da hat annik wohl dem falschen die schwarze @-taste in die schuhe geschoben. aber es blieb nicht der einzige fauxpas, den sich frau rubens hier geleistet hat. nr. 2: die größten verfügbaren festplatten für notebooks sind 120 gb groß, noch viel zu laut und sperrig. die will also gar keiner haben. wieviel hat denn das notebook von sony und wieviel hatte anniks ibook? und auch bei der frage nach dem preis vergleicht annik äpfel mit birnen. mag sein, dass man sich mit dem kauf des macbooks noch etwas zeit lassen und gut recherchieren sollte. aber das hatte ich von einer gelernten journalistin eigentlich erwartet.

  8. chris sagt:

    Oje…bin zwar selber regelmäßig in allen 3 Welten unterwegs (WinXP, MacOSX, Ubuntu6.06…und jede hat ihre Daseinsberechtigung!) aber das größte Manko, dass die Macs immer noch haben ist nicht Hard- oder Softwaretechnischer Natur, sondern sind die unerträglichen Scheuklappen tragenden Apple-Fanboys. Klar gibts die auch bei Linux und es gibt auch Win-Fanboys (wenngleich es wesentlich mehr Microsoft-Basher gibt) aber bei Apple fällt mir in letzter Zeit dieser penetrante Missionierungsdrang besonders negativ auf! Es klingt zwar banal muss aber wohl mal gesagt werden: auch Macs und OSX haben Fehler – muss man akzeptieren und leugnen wirkt bloß lächerlich. Es gibt tatsächlich gute Alternativen – teilweise sogar massiv billiger. Auch das sollte man akzeptieren können. Und es gibt auch Menschen die wollen sich gar nicht in ein Betriebssystem “verlieben”. Den meisten reicht es einfach, wenn es seine Aufgaben erfüllt…

  9. Ike sagt:

    Miami Vice…
    hab ihn gestern gesehen und Timo, du hast so recht! Hammerfilm, auf den Director’s Cut bin ich gespannt, so er denn kommt, aber auf jeden Fall ein Hammer-Männerfilm.

    Zum Sound: Mir kam es so vor, als hätten die da tatsächlich den Original-Sound der Fake-Munition genommen und nicht verschiedene Soundfiles aus ihrem Soundarchiv die dann gut gemixt drübergelegt werden. Ebenso die Autos… Ein echter Ferarri klingt einfach am besten als echter Ferrari und nicht arg viel durchgemixt und durchgenudelt.

    Was mir auch noch sehr gut gefallen hat war die Tatsache, dass es keine unrealistischen Technik-Gimmicks gab bzw. auch einigermaßen vorstellbare Gimmicks absolut realistisch dargestellt wurden und nicht irgendwelche klickibunti fading flopping clicking Programmoberflächen oder Handyfunktionen.

    Das mit der Realitätsnähe ist auch insgesamt das was mir am besten gefallen hat am ganzen Film. Ein überfahrener Bentleyfahrer sieht auch echt eklig überfahren aus, ein Fascho mit geplatzen Schädel ist nicht über die ganze Wand verteilt und Jamie Foxx’ Filmfreundin wird von der Explosion tatsächlich absolut schwer verletzt, eine Explosion nach der ein Bruce Willis ächzend aufgestanden und fluchend von dannen gezogen wäre.

    So long… Viel Spaß weiterhin!

  10. chris sagt:

    Andy meint:

    unqualifiziert. macs waren schon lange vor pcs internetfähig

    hmm, wenn du auf deinem *PC* ein *Unix* installiert hattest (merke: PC != Windows!) dann würde ich an deiner Stelle deine doch eher gewagte These nochmal überdenken…

  11. Jonathan sagt:

    Ich habe Grade das Orangenmädchen gehört (bei claudio runtergeladen) – das ist ja echt der hammer das buch! einfach eine so rührende und tiefgängige geschichte wie man sie von herrn gaader nur erwarten kann. vielen dank, für die vorstellung des buches!

  12. Thomas sagt:

    Endlich kriegt das MacBook mal eine angemessene Kritik. Apple gerät immer mehr in den Konflikt, wegen Kopierangst weniger ausgereifte Produkte anbieten zu müssen, was uns hoffentlich bei OS X 10.5 und zukünftiger Hardware erspart bleibt. Sonst war das nur ein kurzer Höhenflug durch die Intel-Umstellung.
    Anniks Einwände kann ich allerdings nicht so ganz nachvollziehen, denn es gibt das iWork-Paket oder das geniale Mellel. Hat das viel billigere Sony-Notebook (welches ist es denn?) einen DVI-Monitoranschluß (DAS Killerfeature beim MacBook) und Gigabit-Ethernet?
    Gegenüber Windows bleibt nach wie vor das Argument, dass man sich um den ganzen Viren-, Trojaner- und Firewall-Kram nur sehr am Rande Gedanken machen muss und das ist ein wesentlicher Vorteil bei der Nutzung von Internet-Diensten. Die Gestaltung von Hardware und OS finde ich in jeder Hinsicht durchdachter.
    Das verstärkte Windows-Bashing führe ich darauf zurück, dass jetzt viel mehr Anwender den direkten Vergleich beider Betriebssysteme haben und nun die Vorteile von MacOS X entdecken.

  13. Oliver sagt:

    “wegen Kopierangst weniger ausgereifte Produkte”?

    Nunja, aber Annik hat schon – was die Software angeht – zum Teil recht. Die Macs kamen früher mit Appleworks, heute sind nur Testversionen von MS Office oder iWork dabei. Allerdings ist immer noch TextEdit dabei, eine WYSIWYG-Textverarbeitung inkl. Vorlagen usw. Damit schreibe ich zumindest meine Briefe. Und muss nicht eine Minute warten, bis Word aufgewacht ist.

    Was den Mac/Windows-Krieg angeht ist mir der recht egal. Ich habe mit recht vielen Sachen – von Geos über OS/2 zu diversen Windows/Linux/FreeBSD-Varianten – gearbeitet und jetzt seit einigen Jahren mit OS X, wo ich mich sehr wohl fühle. Das Schöne, und für mich auch der Hauptunterschied, ist die andere Philosophie. Wo unter Windows gerne ein Programm alles können will und mit Milliarden Buttons und verschachtelten Menüs zugemüllt ist, gibt es auf dem Mac eher viele kleine elegante Einzelprogramme, deren Oberfläche überschaubar ist. Auch scheinen die Standardeinstellungen anders zu sein: Windows-Programme zeigen gerne erst einmal alles, wogegen Mac-Programme nur die nötigsten Buttons eingeblendet haben und man sich den Rest nach und nach über Menüs erschließen kann. Ähnlich ist es bei KDE vs. Gnome. Diese andere Herangehensweise gefällt mir sehr gut. Und aus irgendwelchen Gründen sind unter Windows die Dinge nie dort, wo ich suche, auf dem Mac aber immer exakt dort, wo ich sie intuitiv vermute. Deshalb kann ich besser mit Macs arbeiten.

    Und alt-l für @ finde ich deutlich besser alt altgr-q, weil ich es flink mit nur der rechten Hand erreichen kann. Auch die Platzierung der Apfel-Taste ist für Befehle wie Kopieren oder Einfügen deutlich sinnvoller platziert als die STRG-Taste auf PCs (STRG-C vs. Apfel-C).

    Das verstärkte Bashing oder vielmehr der leicht religiöse Wahn der Apple-Nutzer kommt wohl vor allem daher, dass Apple nicht nur Rechner verkaufen will, sondern eine Philosophie. Man hat keine Hardware gekauft, sondern ein hübsches Stück Technik mit eigener Geschichte und freundlichem Erscheinungsbild – und vor allem den Sprung in eine andere Welt gewagt.

  14. Halix sagt:

    Ob man MacOS X oder Windows besser findet ist Geschmacksfrage und hängt nicht zuletzt auch davon ab, womit man mehr Erfahrung hat.
    Ich habe mit beiden Plattformen viel Erfahrung und finde, dass MacOS X technisch Windows dermassen überlegen ist, dass ein Arbeiten mit Windows immer wie ein Ausflug in die Computersteinzeit ist. Schon nur dass man dauernd neu starten muss um irgendwelche Konfigurationsänderungen oder Installationen abzuschliessen ist schlicht lächerlich…
    OpenOffice ist schrott auf Mac, benutzt NeoOffice (http://www.planamesa.com/neojava/de/) oder legt ein paar Euro für iWork drauf, das lohnt sich wirklich. Pages hat sogar InDesign abgelöst als Layoutprogramm für unsere kleine Zeitung und die Produktionszeit fast halbiert :-)

  15. Neon sagt:

    Lustig wie es ausnahmslos immer zu Grabenkämpfen kommt sobald es um Betriebssysteme geht, Technologie ist anscheinend doch nur Opium fürs Volk :D

  16. andy sagt:

    ich arbeite gezwungener maßen täglich auf beiden systemen und ich finde, es ist nicht nur eine frage der firmenphilosophie, sondern vor allem eine frage der einstellung. ich umgebe mich gern mit schönen dingen, die funktionieren, die einer menschlich nachvollziehbaren logik folgen, mir spaß machen, auf die ich mich verlassen kann. es ist eine frage der sensibilität.
    diese fanatischen mac-fans, die dem ein oder anderen hier auf die eier gehen, werden ja nicht etwa so geboren. die meisten von ihnen sind so überzeugt, weil sie einfach den unterschied kennen oder unter vielen schmerzlichen erfahrungen kennenlernen mussten. außerdem – was ist so falsch daran, wenn man gern mit einem gerät arbeitet? bestimmt sind auch macs nicht ohne fehler (hab allerdings noch nie einen totalcrash erlebt, wie er mich am pc jede zweite woche kalt erwischt), aber zwischen den produkten von apple und dem rest der pc-welt liegen immer noch welten.

  17. Thomas sagt:

    @andy: unterschreib [stempel]

  18. Anna sagt:

    http://www.quotenmeter.de/index.php?newsid=15905

    Es gab das Gerücht, dass Nina Hagen die neue Stimme von Marge Simpson sein soll. Aber nunja…

  19. Marc sagt:

    Windows vs. MacOS. Sony vs. Apple. Opel vs. VW. BMW vs. Mercedes. Langnese vs. Schöller. Pelikan vs. Geha. Wrangler vs. Levis. Nord- vs. Ostsee. Berlin vs. München. Köln vs. Düsseldorf. …

    Nur mal eine kleine Einleitung. Ich glaube wir Menschen brauchen den Vergleich, und das ist auch gut so. Gebe es kein Windows wäre MacOS nicht das, was es heute ist.

    Ich arbeite im übrigen die ganze Woche mit “moderner Gebäudetechnik” und deshalb zwangsläufig mit Windows, da sämtliche Applikationen nur auf Windows laufen. Am Wochenende freue ich mich immer auf mein schönes, weißes und schlichtes MacBook.

    @Timo: Schau Dich doch bitte mal in anderen Bereichen um, wie viel Schrott da produziert wird. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es sehr viele “angeblich” intelligente Touch-Displays, Visualisierungen oder ähnliches für Gebäudetechnik gibt, und das sind wirkliche Bananen-Produkte. Sauteuer und funktionieren frühestens nach dem siebten Update (keineswegs übertrieben). Wenn ich das mit Apple oder auch Sony Produkten vergleiche liegen da Welten dazwischen. Und trotzdem werden solche nicht-funktionierenden Geräte verkauft und auch gekauft. Das soll natürlich nicht rechtfertigen, dass Apple jetzt mangelhafte Produkte ausliefern kann, weil andere Hersteller das ja auch machen. Aber wenn ich ein Gerät zur Video-Bearbeitung suche, sollte ich vielleicht doch besser zu einem Desktop-Gerät greifen.

  20. Björn sagt:

    Hallo Annik und Timo,

    Ihr ward ja richtig auf Krawall gebürstet – sehr amüsant ;)

    War ja klar, dass nach dieser Folge die große Mac-Schlacht in den Kommentaren losgehen würde. Ich erfreue mich täglich meines Samsungs X20. Das hat alles, was ich brauche und ich habe bislang wirklich keinen nennenswerten Nachteil daran entdeckt. Sieht toll aus, ist leise, hat Firewire und ausrecihend USB-Schnittstellen… blablabla Zum Betriebssystem sage ich mal nix, sonst kriege ich auf den Deckel ;)

    Lieben Gruß
    Björn

  21. Thomas sagt:

    @Marc: Die geschilderten Fakten (Verarbeitung, Konstruktion) wären kein solches Problem für den Endverbraucher, wenn Apple entsprechend großzügige Garantie/Gewährleistung/Kulanz bieten würde. Die Kosten für das optionale “AppleCare” (309 Euro beim MacBook) sprechen für sich und drücken das Preis-/Leistungsverhältnis deutlich gegenüber der Konkurrenz. Bei dem Wärmeproblem des MacBooks kann heute noch keiner absehen, wie es sich in 3-4 Jahren auswirken wird. Insofern hätte ich wie Timo reagiert und das schöne Gerät schweren Herzens zurückgegeben.

  22. Madmax sagt:

    Ich hab Miami Vice sofort am Donnerstag angeschaut, aber irgendwie hatte ich das gefühl, dass einige Szenen gefehlt haben. Bestes Beispiel: Gleich am Anfang, wenn Sonny und Tubbs im Club nach dem Zuhälter fahnden und dann sehen wie dieser eine Frau verprügelt. Tubbs möchte auf ihn losgehen doch Sonny sagt: Den schnappen wir uns später.
    Michael Mann würde niemals solch eine Story anfangen und dann nicht zu Ende führen. Michael Mann macht keine halben Sachen- also wurde aus irgendeinem unerfindlichen Grund die Szene in der die beiden den Zuhälter festnehmen rausgeschnitten. Auch sonst hatte ich das Gefühl: Da fehlt was…. Ich weiß nicht was, aber es fehlt..
    Ansonsten war der Film wie jeder Mann- Film optisch und akustisch an der Grenze des Möglichen und nur genial. Mann zelebrierte sich selbst, hab ich auf filmstarts.de gelesen und ich muss zustimmen!

  23. Boskoop sagt:

    Mit Verlaub Annik, aber Du hast keinen Plan! Red’ doch lieber von Sachen, von denen Du Ahnung hast.

  24. Matthias Eckardt (Mac OS X-Buchautor) sagt:

    Hochverehrteste Annik, hast Du denn auch brav einen Intel-Build von Audacity geladen, sonst muss Rosetta geladen werden und das Programm brauch 2-3x mehr Speicher / Virtual Memory. Schon mal die Übercaster-Beta getestet?
    Und Du solltest ab und zu mal auch auf Timo hören, der zwar nun leider ein Montagsgerät erwischt hatte, aber sich doch schon ein bisschen mit Mac OS X auskennt. Mehr RAM ist Pflicht und gar nicht mal teuer, wenn man nicht zu Apple oder Gravis geht. Wenn dann nicht mehr dauernd die Festplatte läuft, dann ist die Betriebstemperatur auch schon wieder ein Stück geringer. Allerdings auf dem Schoß wird man mit diesen hochgezüchteten Laptops nie nie glücklich, es sei denn man möchte nebenbei auch vor dem Ausssterben bedrohte Tierarten in einem Brutkasten Marke Eigenbau ausbrüten. Apple selbst empfiehlt den Betrieb auf einer glatten Unterlage. Ein Tisch mit Tischdecke ist daher auch nicht sinnvoll gegen etwaigen Wärmestau.
    Da Du ja in beiden Welten arbeitest, könnte sich durchaus noch eine Liebe und Leidenschaft daraus entwickeln. Es macht keinen Unterschied, ob ich Photoshop unter Windows oder Mac OS verwende. Auf Betriebssystemebene kann man mit dem Mac bis 60% schneller und effektiver arbeiten. Man denke nur an die unzähligen Klickorgien oder Tastendrücke, die man unter Windows zusätzlich veranstalten muss. Ich meine da Öffnen- und Sichern-Dialoge, etc.
    Auf dem Mac sind z. B. die Platten, angemeldete Server und die eingelegten DVDs/CDs sofort auf dem Schreibtisch sichtbar, während man sich unter Windows erst bemühen muss. Die meisten Anwender unter Windows wissen nicht einmal, wie sie ein “Theme” ändern können und sitzen wor der “Grünen Wiese” mit der Platz verschwendenden Standard-Taskleiste in Kindergartenfarben. Mac OS X ist zwar auch bunt, aber niemals so aufdringlich und unästhetisch und mit dem kommenden Windows, falls es denn kommt, wird es noch schlimmer. Da Microsoft alleine nie etwas zustand ebringt, befürchte ich sogar eher, dass in 5-8 Jahren Microsoft Apple oder zumindest sein Betriebssystem aufkaufen wird.
    Ich habe übrigens auch gewartet, mit dem Intel-Mac und bin mit meinen beiden PPC-Macs hochzufrieden, denn da laufen alle Programme ohne Murren. Wenn ich für neue Buch-Projekte ienen Intel-Mac Pro benötige, dann leihe ich mir ein Pressegerät und basta. Viele Grüße aus München-Sendling, Matthias
    P.S. Miami Vice war anstrengend, da mir beide Schauspieler plump und ungebildet vorkamen udn keinesfalls sympathisch. Eher 6/10, aber ganz so schlecht nun auch nicht.
    Links zur Intel-Version: http://audacityteam.org/mac/

  25. Markus_aus_Wien sagt:

    Liebe Annik, lieber Timo,

    ich höre euren Podcast von Anfang an und finde das Konzept nach wie vor überzeugend. Eure Diskussion über Miami Vice hat aber einmal mehr gezeigt, wo die Defizite sind. Ganz abgesehen davon, dass ich Timos Meinung bin und denke, dass Miami Vice sehenswert ist. Eure Diskussion hat sich mehr oder weniger darauf beschränkt, dass der eine sagt “find ich gut” und die andere “nein, find ich nicht gut”. Vermisst habe ich die Argumente. Was macht den Film interessant oder eben nicht? Timo hat immerhin den Sound und die Schauplätze angeführt. Annik meine nur, der Film sei langweilig. Warum denn? Die Begründung fände ich spannender als die Meinung, obwohl ich eure Meinung sehr schätze und viele Empfehlungen auch schon zu wunderbaren Medienerlebnissen geführt haben.

    Deshalb meine Bitte: Weniger plaudern, mehr diskutieren! Meine Argumente zum Film schreiben ich zum Film-Eintrag.

    Ansonsten: Keep up the good work! Wir brauchen euch.

  26. Thomas sagt:

    @Matthias: Sorry, aber das Ding heißt nicht umsonst Laptop. Wenn Apple tatsächlich den Betrieb auf einer glatten Unterlage empfiehlt (ich würde es ihnen ja zutrauen), dann ist das zwar unterhaltsam, aber keine praktikable Gebrauchsanweisung. Ein Powerbook G4 zeigt, dass die Betriebstemperatur bei ähnlicher Leistung nicht solche kritischen Ausmaße annehmen muss. Photoshop ist unter MacOS auf einem Intel Mac prinzipbedingt langsamer als unter Windows – da sollte man sich bis zur CS3 gedulden, die erst im Frühjahr rauskommen soll. Die Bedienung eines Windows-Rechners kann in manchen Fällen deutlich schneller sein, wenn man z.B. Total Commander nutzt, zu dem es unter MacOS keine Alternative gibt. Ich halte das – bei aller Leidenschaft für den Mac – für Geschmacksache.

  27. Matthias Eckardt sagt:

    @Thomas:
    Ja, so ist es:
    Die werden von Apple nicht als Laptops vermarktet, sondern als tragbare Computer. Der Begriff Laptop ist seit Mai auf der Apple Website entfernt worden!
    http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=30612

    Auszug:
    “Im Folgenden finden Sie ein paar Vorschläge für das Arbeiten mit Ihrem tragbaren Computer, in denen alle Bedenken, die Sie unter Umständen im Bezug auf die Betriebstemperatur haben, angesprochen werden:

    1. Stellen Sie Ihren tragbaren Computer auf eine harte Oberfläche, beispielsweise auf einen Schreibtisch oder ein Tablett. Eine harte Oberfläche ermöglicht die Luftzirkulation unter dem Computer, sodass die Wärme abgeleitet wird. Es wird nicht empfohlen, den Computer auf einer weichen Oberfläche, z. B. einem Handtuch, einem Kissen oder auf dem Schoß abzustellen, da dies die Luftzirkulation unter dem Computer unterbindet.
    2. Setzen Sie in der Systemeinstellung “Energie sparen” die Optimierung auf “Höhere Energieersparnis”.

    Die interne Belüftung des Computers schaltet sich automatisch innerhalb des Temperaturbereichs ein, der zur Sicherung des korrekten Betriebs des Computers ausgewählt wurde.

    Tragbare Computer von Apple entsprechen den von nationalen und internationalen Sicherheitsnormen.”

    Gruß, Matthias

  28. Steffen sagt:

    Annik, Timo, macht ihr überhaupt noch einen Kino-Podcast ?

    Dass ihr euch von diesem Serien-Remake vollständig vereinnahmen lasst, sei mit eurer späten Geburt entschuldigt. Aber was soll der Tip, am Besten zu Hause zu bleiben, weil nix läuft? Nur weil ihr nicht informiert seid?

    Der Harz-Streifen könnte doch ein schönes kleines deutsches Filmchen sein und hätte doch zumindet eine Chance verdient. Da hätte es mich gefreut, mehr drüber zu erfahren. Mir ist übringens positiv aufgefallen, dass Ost-West-Themen im deutschen Film zunehmend eben auch sehr unprätentios daher kommen können. Dahingegen bringen Broiler-Betonungs-Witzchen doch heute kein müdes Lächeln mehr hervor.

    “Der freie Wille” ist da sicher schwerere Kost. Aber wenn ihr beinahe nicht mal mitgekriegt habt, dass es sich um einen deutschen Film handelt, verzichte ich auch gern auf Weiteres. Berlinale schon vergessen?

    Ich höre euren Podcast auch schon von Beginn an. Leider komme ich selbst nicht mehr so viel ins Kino wie früher. Und irgendwie muss man ja auf dem Laufendem bleiben. Schade, dass ihr dann nur so auf dem Mainstream herumreitet. Im Moment könnt ihr Elstermanns 12UhrMittags nicht mehr das Wasser reichen! Und das war schon mal anders.

    Also: Bon effort!
    Und nicht so viel Mühe auf das Spielzeug ver(sch)wenden ;)

    Steffen

  29. Andre sagt:

    Soviel zum Thema, wer die ‘Guten’, und wer die ‘Bösen’ sind… *g*

  30. macwoern sagt:

    Hallo Annik,
    einer Deiner Negativ-Punkte beim MacBook war, daß Du kein Office zum Briefe schreiben hast. Guck Dir das mal an.

    Jetzt ohne X11 und im schönen Aqua-Look.

    bye,
    macwoern

    PS: Falls dies hier in den Kommentaren schon jemand gepostet hat, dann sorry. Aber ich hatte jetzt keine Zeit alle 29 durchzuforsten. :-)

  31. Björn sagt:

    @Annik: Deine Computerprobleme sitzen höchstwahrscheinlich zwischen Bildschirm und Arbeitssessel!

  32. Daniel sagt:

    Mac-Fanboys!! einfach nur schlimm!

  33. Anke sagt:

    Diese religiös gefärbten Grundsatzdiskussionen um Betriebssysteme gehen mir gehörig auf den Keks, Mac-Userin hin oder her. Nehmt Euch einen Keks und geht in Eure Foren, spielen! ;-) Ich war, was den Podcast anging, ehr (wie auch ein Vorredner) etwas überrascht, dass ein allenfalls mediokres Miami-Vice-Remake so viel Raum einnahm, während der sicherlich spannenste, zumindest aber kontroverseste Streifen der Woche, nämlich “Der Freie Wille” den sonst so versierten Moderatoren ganz offensichtlich noch nicht einmal vom Namen her bekannt war. Lieber Timo, liebe Annik, vielleicht solltet Ihr Eure Vorspuler doch lieber wieder selbst…?

  34. Anke sagt:

    Ähm, Durchspuler… wie auch immer… *dezent erröt*

  35. marc_(kein_Buchautor) sagt:

    danke für ein ehrliches macbook review!
    zitat annik:”was man hier alles verzeiht, nur weils ‘n mac ist. das würde man einem normalen pc nie verzeihen!” besser kann mans nicht ausdrücken.

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