Risky Business

12. December 2005 von Timo
Risky Business - Lockere Geschäfte
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Timo*****

DuOOOOO
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Risky Business – Lockere Geschäfte

Einer der ersten Filme mit . Thomas aus Hohenpeißenberg hat ihn mir zugeschickt, mit dem Hinweis, dass das wohl ein Klassiker in den USA sei.

Tommy spielt einen High-School-Schüler aus Chicago, der sich gerade auf seinen Abschluss und den Übertritt ins College vorbereitet. Mit seinen mittelprächtigen Leistungen wird das allerdings schwierig werden. Seine Eltern lassen ihn für eine Woche alleine zu Hause, und ihm, bzw. seinen Schulfreunden fällt nichts besseres ein, als leichte Mädchen () zu ordern. Es scheint, als würde es von diesem Zeitpunkt an steil bergab gehen mit Toms Zukunft, aber er reißt das Ruder herum, und verwandelt das gutbürgerliche Häuschen für eine Nacht in ein Freudenhaus.

Und das kauf ich Tom Cruise nicht so ganz ab. Entweder braver Schüler oder harter Zuhälter – dazwischen gibt es bei ihm wenig zu sehen. Rebecca De Mornay gibt da schon eine bessere Figur ab – im wahrsten Sinne des Wortes. In einer kleinen Nebenrolle außerdem: mit einem schicken 80s-Haarschnitt. Das alternative Ende, das wohl gedreht wurde, ist leider nicht auf der DVD – damit wäre der Film vielleicht noch etwas glaubwürdiger. Seltsam eigentlich, dass in einem Hollywood-Film Zuhälterei zum Erfolg führt, oder?

Interessant auch die DVD: Sieht nach einem uralten Release von Warner aus, in den glücklicherweise mittlerweile eingestampften Papp-/Plastik-Hüllen. Die DVD ist zweiseitig, (nicht zweischichtig), auf einer Seite ist der Film im 4:3 Vollformat, auf der anderen Seite mit Kaschierung.

3 Kommentare zu “Risky Business”

  1. Andi sagt:

    Ich habe den Film damals in den 80ern im Kino gesehen und fand ihn damals als Teen recht nett. Irgendwann in diesem oder letzten Jahr sah ich den Film wieder im Fernsehen und fand ihn einfach nur blöd…
    Aber Timo: Was bitte ist denn ein 4:3 Vollformat und was bedeutet “mit Kaschierung”? Hast Du dich da evt. vertippt?
    Meinst Du normal 4:3 und auf der anderen Seite 16:9 (bzw. 1,85:1)?

    lg
    Andi

  2. Timo sagt:

    Im Gegensatz zu dem in Amerika auf DVDs weiter verbreiteten Pan&Scan-Format, bei dem bei Breitbildfilmen links und rechts etwas abgeschnitten wird, läuft es bei Risky Business so:

    Das komplette Negativ in 4:3, wie es aus der Kamera kommt, wird kopiert. Dieses Bild ist auf der einen Seite.

    Auf der anderen Seite werden oben und unten schwarze Balken über das Bild gelegt, d.h. an der Seite geht nichts verloren – und man hat ein 16:9 Bild. Der Film ist schon dafür gedreht, d.h. der Bildausschnitt wurde entsprechend gewählt.

    Im Kino läuft es ähnlich: Der Vorführer schiebt Kaschierungen (engl.: Mattes), also die Balken, ins Bild, damit nicht Publikum und Decke mit angestrahlt werden.

    Lustig wird es, wenn der Film nicht dafür gedreht ist, und der Vorführer die Kaschierung vergisst oder den Bildstrich, also die horizontale Bildlage, falsch einstellt. Dann hängen Mikros ins Bild, Kabel liegen auf dem Boden, Untertitel fehlen…

  3. Thomas sagt:

    Ich bin derjenige der Timo den Film geschickt hat. Also ich war von Risky Business enttäuscht, dafür das es in den USA angeblich ein Klassiker ist. Vielleicht bin ich schon zu alt dafür. Wenn ich so im Teenageralter wäre hätte er mir vielleicht besser gefallen. Ich hätte auch nicht mehr Sterne gegeben.


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