Soloalbum
9. March 2006 von TimoSoloalbum
Ach ja, das hätte eigentlich ganz nett werden können. Aber irgendwie funktioniert der Film hinten und vorne nicht richtig. Dafür gibt es schon zu viele Verlieben/Entlieben/Verlieben-Filme. Dafür ist der Hauptdarsteller unglaublich farblos, seine Rolle lässt kein Mitgefühl für diesen armen Tropf aufkommen.
Von Vorne: Er hält es also für nötig, am Geburtstag seiner Freundin, , an anderen Frauen irgendwelchen Ex-B-Sternchen herumzugraben. Dafür macht sie per SMS Schluss, und zwar zu recht. Da könnte der Film jetzt bequem zu Ende sein, alles wäre gut, aber er kann es ja nicht lassen. Er macht sich also nach allen Regeln der Kunst zum Horst, und – sie fällt drauf rein.
Es hätte wirklich schön sein können, Nora Tschirner ist reizend wie immer, siehe Kebap Connection, sie bekommt leider viel zu wenig Zeit ab, die Buddies sind sympathisch, die Musik ist mittlerweile etwas angestaubt, aber durchaus brauchbar, nur die Hauptrolle löst so absolut gar nichts aus. Das mag am Schauspieler liegen, vielleicht auch am Buch, das sich nicht so recht zwischen American Pie und High Fidelity entscheiden kann. Ich habe die Romanvorlage von Stuckrad-Barre nicht gelesen, sie kann aber nur besser sein.
Einen Stern gibts für den Film, und noch einen drauf für Nora Tschirner. Wahrscheinlich nicht die begnadedste Schauspielerin, aber doch unheimlich nett. Die war wohl letztes Jahr bei Zimmer Frei. Hat das jemand gesehen?








9. March 2006 um 10:13
So schlecht ist der Film doch auch nicht. Cross over zwischen American Pie und High Fidelity triffts schon ganz gut. Mir hat er gefallen. Aber ich bin auch sehr pro Tschirner biased.
9. March 2006 um 17:52
Ich fand den Film auch nicht schlecht, als ich den im Januar auf ProSieben gesehen habe. Sicherlich einigen zu schnulzig, was ich aber nicht anders von diesem Film erwartet hatte und vielleicht deshalb eine andere Meinung dazu habe. Der zusätzliche Stern wegen Nora Tschirner ist berechtigt ;-)
25. March 2006 um 13:20
Lieber einen durchschnittlichen deutschen Film als einen schlecht amerikanischen film!!
27. March 2006 um 01:37
Ähm.. nur zwei Sterne? Halloooo? Ich würde das so machen: 1 Stern für den Film, 1 Stern für Nora, 2 Sterne für Thomas D. und nen halben für den Hauptdarsteller und noch nen halben für den Apotheker. Simmer bei äääh 5. Okay, das is bissl viel. Nehemnw ir wieder einen weg, weil thoasm D. vielelciht für den Film doch nicht soo wichtig ist. ;)
Aber Spaß bei Seite! Der Film würde bei mir 4 Sterne bekommen. Ich finde ihn wirklich sehr gelungen. ich fand man geht aus dem Film mit einem ähnlichen gefühl wie mana uch aus “Barfuß” geht. Keien Ahung warum, vielelicht ist es die Liebesgeschichte, vielleicht die Schnulz-Komponente der beiden Filme. Auf jeden Fall sind es beides klasse Filme! :)
29. March 2006 um 17:32
das buch war natürlich besser. störend im film fand ich den etwas albern wirkenden hype um oasis. konnte man zur zeit der buchveröffentlichung etwas besser nachvollziehen… aber nora ist natürlich ein zuckerstück
27. August 2008 um 11:01
Also ich finde Soloalbum ist ein sehr gelungener Film. Ich versteh auch nich was ihr alles an Matthias Schweighöfer auszusetzen habt. Ich finde er is einer der besten deutschen Schauspieler neben Daniel Brühl und Jürgen Vogel! Ich bin mit null Erwartung an den Film rangegangn und ich war total begeistert. Die Hauptrolle ist wie auf Matthias zugeschnitten und andersrum. Er verinnerlicht sie total und ich finde das kommt sehr wohl rüber. Und das Nora Tschirner genial is wissen wir ja alle ;)
UND DER VERGLEICH MIT AMERICAN PIE und HIGH FIDELITY???
achherje.. American Pie is ja wohl der beschissenste Film aller Zeiten.
da würd ich eher sagen Soloalbum is so ähnlich wie High Fidelity.